Hundefutter ist eine Wissenschaft für sich

Dieser Blog startete vor vielen Jahren als Hunde-Blog, denn auch wir hatten einen Agentur-Hund, der täglich von einem Mitarbeiter auf die Arbeit mitgenommen wurde. Leider haben sich unsere Wege getrennt und heute haben wir nur noch selten einen Hund zu Gast, doch das letzte Aufeinandertreffen mit dem kleinen Kerl war der Ursprung dieses Artikels. Ich erinnerte mich an eine Geschichte aus der Kindheit. Eine Freundin veranstaltete eine Party und dort lief ihr Hund herum. Die Kenntnisse über Hunden innerhalb der Clique hielten sich stark in Grenzen und so begannen wir den Hund mit den Knabbereien vom Tisch zu füttern. Es war die Weihnachtszeit und der Hund feierte das Spekulatius hart. Die Besitzerin rannte nach vielen Keksen aufgebracht auf uns zu und erzählte und von den Gefahren durch Spekulatius für den Hund und erwähnte sogar einen eventuellen tödlichen Ausgang. Mit dieser Geschichte im Kopf fragte ich unseren Hundebesitzer nach den Regeln bei der Auswahl für Hundefutter. Für diesen Artikel lasen wir uns beide in das Thema intensiver ein und präsentieren hier nun das Ergebnis.

Grundwissen über Hundefutter

Die Experten rund um das Thema „Hundeernährung“ sind sich eigentlich alle einig, dass es auf drei wichtige Bestandteile ankommt:

  • Proteine
  • Fette
  • Kohlenhydrate

Hier gilt es zwischen positiven und negativen Faktoren zu unterscheiden, um am Ende die richtige Wahl für den jeweiligen Hund zu treffen. Natürlich hat jeder Hund auch seinen eigene Charakter, so dass auch Geschmack und Konsistenz bei vielen Hunden eine entscheidende Rolle spielt, doch vorher sollten Sie dennoch eine gesunde Vorauswahl für Ihren vierbeinigen Freund vornehmen. In einem ausführlichen Ratgeber über Hundefutter fanden wir heraus, dass neben den drei wichtigen Bestandteilen wir dennoch einigen Gefahren ausgesetzt sind, die oft auf Unwissen basieren.

Gefahren für den Hund

Ähnlich wie bei uns Menschen ist die Zügellosigkeit auch bei einem Hund eventuell verankert und so werden aus den empfohlenen ein bis zwei Mahlzeiten gerne auch mal wesentlich mehr mit Snacks hier, Zwischenmahlzeiten dort und im schlimmsten noch mit Reste des Essens vom Tisch. Den letzten Punkt sollten Sie dringend vermeiden. Ob Trockennahrung, Frischfleisch oder Nassfutter, die Regeln für klar definierte Essenzeiten sollten Sie bestimmen und auf die Einhaltung, sowohl Zuhause als auch auf Reisen, einhalten.

Das haben wir gelernt

Im Internet treffen wir auf hilfreiche Ratgeber, interessante Foren und aufschlussreiche Hilfestellungen, damit wir uns bei der Anschaffung eines Hundes schnell in das Thema einlesen können. Dieses Thema zählt klar zu den wichtigsten, denn ich zum Beispiel bin hungrig kraftlos und unausstehlich, aber gleichzeitig habe ich mit vielen Allergien aus dem Bereich der Lebensmittel zu kämpfen, so dass für Mensch und Hund die richtige Auswahl der Mahlzeiten eine große Rolle spielt.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.