Weg mit Leder | Stoppt die Quälerei der Tiere

Wir haben heute auf der Webseite von Peta ein verschreckendes Video über das Thema „Hundeleder“ gesehen. Die Organisation, die seit vielen Jahren für den Tierschutz kämpft, veröffentlichte folgendes grausames Video:

Das Video zeigt, wie Hunde am Fließband erst mit einem Knüppel niedergeschlagen werden, bevor ihnen die Kehlen aufgeschnitten werden. Auf dem Haufen der Hunde ist zu sehen, dass es sich hierbei um keinen schnellen Tod handelt, sondern die Quälerei sich lange hinzieht. Das Schreien der Hunde, die große Angst und der Blick der Hunde kurz vor dem Ende ist erschreckend. Das Video stammt aus Asien, dem größten Hersteller von Hundeleder weltweit. Die Straßenhunde werden gefangen und kommen dann in diese Lager, aus dem dieses Video nun den Weg nach YouTube gefunden hat.

Mitleid mit dem beliebten Haustier

In den Kommentaren unter dem Posting von Peta auf Facebook ist großes Mitleid mit dem beliebten Haustier zu erkennen. Doch nicht nur Hunde werden für die Herstellung von Leder so behandelt. Auch Pferde, Rinder, Schafe und Esel durchlaufen diesen bestialischen und grausamen Weg. Viele weitere Tierarten müssen sich in verschiedenen Branchen dieses Verhalten gefallen lassen. Immer wieder veröffentlicht Peta grausame Videos in dem YouTube Kanal Peta Deutschland über dieses Thema, um die weltweite Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken.

Ein Video, welches ebenfalls große Aufmerksamkeit erfahren hat, zeigt den grausamen Umgang mit Waschbären und wie ihnen bei vollem Bewusstsein das Fell vom Körper gezogen wird. Weitere Videos über den Tierschutz, die jedem die Augen öffnen sollten, befinden sich auf dem Kanal.

Wenn der Boykott von Lederwaren sich endlich in den Köpfen der Menschen festsetzt, dann kann diese Tierquälerei beendet werden. Für den schnellen Profit eignen sich die Straßenhunde, um eine große Gewinnmarge trotz Niedrigpreis zu erzielen ist. Diese billigen Produkte müssen immer hinterfragt werden, denn nicht immer rechtfertigt das Thema „Massenproduktion“ die niedrigen Preisen in der Textilbranche.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

For security, use of Google's reCAPTCHA service is required which is subject to the Google Privacy Policy and Terms of Use.

I agree to these terms.