29. Mai 2020

Herz für Babys

Was macht Tierbabys nur so unglaublich anziehend? Was haben diese Miniausgaben unserer Lieblingstiere an sich, dass uns derartig fasziniert und wirklich jedes Herz zum schmelzen bringt?

Ich würde jede Wette eingehen, dass mehr als die Hälfte von euch diesen Artikel nur wegen des Bildes von der süßen Babygiraffe angeklickt hat. Und das ist auch völlig in Ordnung, tatsächlich geht es dem Großteil der Menschen so. Schon Barney Stinson aus How I Met Your Mother wusste die mächtige Wirkung von einem kleinen Teacup Schweinchen bewusst einzusetzen. Das jeder Frau bei diesem süßen Gesicht das Herz aufgeht ist offen ersichtlich und so geht Barneys Strategie auf: mit dem Teacup Schweinchen lockt der Schwerenöter Frauen in seine Wohnung.

Ungeschickt ist anziehend

Woran genau liegt es also, dass die Kleinen die Herzen der Menschen im Sturm erobern? Ich denke ein ganz wichtiger Faktor ist die Ungeschicktheit und Unbeholfenheit die ein Tiernachwuchs mit auf diese Welt bringt. Tiere sind normalerweise in Ihrem Element relativ Fehlerfrei. Ganz selten sieht man Tiere bei dem was sie tun scheitern. Im Gegensatz zu den größenwahnsinnigen Menschen bleiben Tiere stets bei ihren Leisten und wirken dadurch in gewisser Weise elegant und unfehlbar.

Bei den Tierbabys kann man dann eben erkennen, das auch die lieben Tiere das Ganze erst lernen müssen. Die Giraffe übrigens, die man auf dem Beitragsbild erkennen kann, kommt tatsächlich schon sehr geschickt auf die Welt. Zunächst unvorstellbar, wie ein Tier aus einer Giraffe geboren werden kann. Zunächst fällt das Kleine ziemlich tief, das Besondere ist aber: auf den langen Stelzen die sich Giraffenbeine nennen können die Kleinen von der ersten Minute an stehen.

Trotzdem gibt es noch einen schwer erklärlichen Faktor, der für die Faszination für Tierbabys sorgt. Vielleicht ist es auch der Beschützerinstinkt, der bei einem wehrlosen Wesen geweckt wird. Woher auch immer die Faszination stammt, es ist wichtig nie zu vergessen, dass jedes Tierbaby auch groß wird und die Frage, ob man sich wirklich ein Tigerbaby als Hauskatze halten will, sollte mit der nötigen Weitsicht gestellt werden.

Bildquelle: pixabayuser EyupPors38

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